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In der modernen Industrie NdFeB-Magnete werden aufgrund ihrer außergewöhnlichen magnetischen Eigenschaften als „König der Magnete“ bezeichnet. Von den Vibrationsmotoren von Smartphones über die Antriebsmotoren von Elektrofahrzeugen bis hin zu Windkraftanlagen ist dieser starke Magnet allgegenwärtig.
Der erste Schritt bei der Herstellung von NdFeB-Magneten ist die Auswahl und Dosierung der Rohstoffe. Zu seinen Hauptbestandteilen gehören die Seltenerdmetalle Neodym (Nd), Eisen (Fe) und Bor (B). Um die Hochtemperaturbeständigkeit und Koerzitivfeldstärke des Magneten zu verbessern, fügen Hersteller typischerweise kleine Mengen Hilfselemente wie Dysprosium (Dy), Terbium (Tb) und Kupfer (Cu) hinzu.
Sorgfältige Dosierung: Hochreine Metallrohstoffe werden entsprechend den Anforderungen der Magnetmaterialsorte (z. B. N35, N52, 50SH usw.) genau abgewogen.
Da Neodym bei hohen Temperaturen sehr leicht oxidiert, muss der Schmelzprozess unter Vakuum oder hochreinem Inertgasschutz durchgeführt werden.
Schmelzen: Die vorbereiteten Rohstoffe werden in einen Vakuum-Induktionsofen gegeben und zum Schmelzen erhitzt.
Schnelle Erstarrung (SC): Dies ist ein wichtiger Schritt in der modernen Produktion. Die geschmolzene Legierung wird auf eine mit hoher Geschwindigkeit rotierende, wassergekühlte Kupferwalze gesprüht, kühlt schnell ab und verfestigt sich zu einem ultradünnen Legierungsband. Diese Technologie führt zu feineren und gleichmäßigeren Körnern und legt den Grundstein für die spätere Herstellung von Hochleistungsmagneten.
Um eine gute magnetische Anisotropie zu erhalten, muss das Legierungsblech in mikrometergroßes Pulver zerkleinert werden.
Wasserstoffzerkleinerung (HD): Durch die Nutzung der Wasserstoffabsorptions- und Expansionseigenschaften von Seltenerdmetallen entstehen Mikrorisse im Legierungsband, die zu dessen Pulverisierung führen.
Strahlfräsen: Mithilfe eines Überschallluftstroms kollidiert das Pulver miteinander und verfeinert es zu einem feinen Pulver mit einer durchschnittlichen Partikelgröße von etwa 3–5 Mikrometern. Dabei muss der Sauerstoffgehalt streng kontrolliert werden.
Dies ist der entscheidende Schritt bei der Bestimmung der Magnetfeldrichtung von NdFeB-Magnete .
Drücken: Feines Pulver wird in eine Form gegeben und unter einem starken äußeren Magnetfeld gepresst. Die Längsachsen der magnetischen Pulverpartikel richten sich unter dem Einfluss des Magnetfelds sauber aus (d. h. Orientierung).
Isostatisches Pressen: Nach dem ersten Pressen wird der Rohling in der Regel kaltisostatisch gepresst, um eine gleichmäßige Dichte zu gewährleisten und Verformungen beim Sintern zu verhindern.
Das Sintern ist der wichtigste Schritt zur Verbesserung der Dichte und der magnetischen Eigenschaften von NdFeB-Magneten.
Sintern: Der Rohling wird in einer Vakuumumgebung auf eine hohe Temperatur (ca. 1000 °C – 1100 °C) erhitzt. Während dieses Prozesses kommt es zu physikalisch-chemischen Reaktionen zwischen den Partikeln, die zu einer Volumenschrumpfung und einer erhöhten Dichte führen und einen dichten Metallblock bilden.
Temperierung: Eine zweistufige Wärmebehandlung passt die Verteilung der Korngrenzenphasen an und optimiert so die Koerzitivfeldstärke und das Energieprodukt des magnetischen Materials.
Gesinterte Magnete sind typischerweise große quadratische oder zylindrische Rohlinge mit rauen Oberflächen, die leicht korrodieren.
Bearbeitung: Große Materialblöcke werden mithilfe von Drahtschneide-, Schleif- oder Schneidemaschinen in die vom Kunden gewünschten Präzisionsmaße gebracht.
Oberflächenbehandlung: Neodym-Eisen-Bor-Magnete (NdFeB) sind sehr anfällig für Oxidation, daher ist eine Korrosionsschutzbehandlung unerlässlich. Zu den gängigen Beschichtungsmethoden gehören Verzinkung, Nickel-Kupfer-Nickel-Beschichtung und Epoxidharzbeschichtung, um ihre Lebensdauer in komplexen Umgebungen zu verlängern.
Der letzte Schritt besteht darin, dem Magneten seine „Seele“ zu verleihen.
Magnetisierung: Der fertige Magnet wird in ein ultrastarkes gepulstes Magnetfeld gebracht, wodurch sich seine inneren magnetischen Momente vollständig entlang der Orientierungsrichtung ausrichten und eine extrem starke Remanenz erzeugen.
Qualitätsprüfung: Durch Messung der Entmagnetisierungskurve, Tests bei hohen und niedrigen Temperaturen sowie Salzsprühtests NdFeB-Magnete Es wird sichergestellt, dass die Leistungsspezifikationen eingehalten werden.
Die Herstellung von NdFeB-Magneten ist ein komplexer Prozess, der Materialwissenschaft, Vakuumtechnologie und Präzisionsbearbeitung umfasst. Durch solch strenge Prozesse entfaltet dieses Seltenerd-Permanentmagnetmaterial seine erstaunliche Energie und treibt den kontinuierlichen Fortschritt der modernen Technologie voran.
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